DIY für die Katz’: Fummelbox basteln

Kater beobachten neugierig seine Spielzeugbox

… und sich als Katzenbesitzer vom gelangweilten Kater belustigen lassen.

Kater liegt in seiner gebastelten Box

Huhu!

Tagsüber schlafen, nachts Herrchen und Frauchen nerven; das kann Louis wie kein Zweiter. Damit in Zukunft wenigstens ein paar Stunden Schlaf für uns rausspringen, dachte ich mir, der Kater muss beschäftigt werden! Da er Boxen eh schon super toll findet und gerne nach allen möglichen Sachen pfotelt (meistens Dinge, die ihn gar nichts angehen, z. B. Kabel und Wolle), habe ich ihm eine Erlebnisschachtel gebastelt. Wie, erzähle ich dir im Folgenden. Was Louis davon hält, kannst du dir in den beiden Videos am Ende ansehen.

Bei der Fummelbox kam folgendes Material zum Einsatz:

Kater spielt mit am Boden liegenden Weinkorken.

Ich hätte dir hier gerne ein übersichtliches Bild von allen Materialien gezeigt, aber die waren erst nach Beenden des Projekts wirklich klar. Außerdem war der Kater schon so aufgeregt, das nichts liegen blieb.


  • Karton
  • Klopapierrollen
  • Weinkorken
  • Zeitungspapier
  • Laub
  • Jutestoff
  • Draht
  • Faden
  • Holzperle
  • Stift
  • Schere/Cutter
  • Bastelkleber oder Klebeband
  • Katzenspielzeug
  • Leckerlis

Bastelanleitung für das Katzenspielzeug:

Zu Beginn ist es ratsam sich zu vergewissern, dass der Karton an der Unterseite komplett dicht ist, sonst verteilt sich dessen Inhalt in der kompletten Wohnung. Mit Klebeband kann man da ganz einfach nachhelfen. Als zweiten Schritt habe ich zwei der vier Deckellaschen abgeschnitten und die restlichen beiden so zusammengeklebt, dass eine Plattform entsteht. Auf dieser Ebene habe ich dann die Korken und Drähte befestigt. An der Seitenwand der Box habe ich die Öffnungen für die Klopapierrollen mit einem Stift vorgezeichnet und dann mit dem Messer ausgeschnitten. Zu guter Letzt wurde die Schachtel mit allerlei raschelndem Zeug und Leckerlis gefüllt und für den Kater freigegeben.

Jetzt wird gespielt!

Erste Annäherungsversuche. Man beachte den für Louis typischen, irren Blick, wenn er Futter wittert.

Am nächsten Tag. Die Box weist die ersten Schäden auf.

Das nächste mal gibt’s der Einfachheit wegen, wohl nur eine Box mit Löchern und Papierrollen. Das macht ihm einfach am meisten Spaß. Dafür reicht auch eine kleinere Schachtel, die nicht begehbar ist.

Zwischenstand: Lustig anzuschauen, für die schlaflosen Nächte aber wenig hilfreich.

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